Hihihihihi...

Ich würde ja jetzt gerne etwas bloggen, verkneife es mir aber schweren Herzens. Nur so viel: Die Theorie, ein moralisches Niveau auf Teppichbodenhöhe gehe bisweilen mit überschaubarer Intelligenz Hand in Hande, hat gerade neue Nahrung bekommen.

Ein winzigwenig konkreter: Manche Spammer sind nicht nur Spammer, sie stellen sich auch noch saublöd an. Und ich meine irgendwo zwischen supersaublöd und megasaublöd. Und dafür gibt es dann -- um mir mal Alphonso'sches Vokabular auszuleihen -- ne Breitseite. Aber ne volle!

Demnächst mehr an dieser Stelle.

(Hach, ich kann nicht mehr, mein Schenkel ist schon ganz wundgeklopft. Hihihi...)



Kommentare dazu:

Ich weiss mein Kommentar passt nicht zum Beitrag, aber ich kann nicht anders ;-) ...schaut Euch mal das Video an..."Auf den Spuren von MySpace, YouTube & Xoumer.de"
http://de.sevenload.com/videos/UJRYvDA/www-xoumer-de
Ich werde das Gefühl nicht los, jener Erstkommentar passt doch ganz gut zum Beitrag...
@Tim
Das war jetzt aber auch volle Breitseite. *g*
Der Mensch nimmt zweifellos an Lächerlichkeit zu, das darf als ausgemacht gelten. Ein Mensch aus der Zeit der Sachsenkriege würde sich über einen modernen Europäer den Buckel volllachen.
(Egon Friedell, Egon Friedells Konversationslexikon)


 










16.05.2008, 15:14

27.04.2008, 16:05

21.03.2008, 22:17

03.02.2008, 1:02

16.01.2008, 18:04

09.01.2008, 21:37

20.12.2007, 1:55

13.12.2007, 16:18

12.12.2007, 21:57

08.12.2007, 14:01

04.12.2007, 18:14

28.11.2007, 18:08

28.11.2007, 2:10

27.11.2007, 18:07

06.11.2007, 11:27


Warum aosgerechnet Verlage und Medienhäuser glauben, sich ins Community-Geschäft stürzen zu müssen, entzieht sich dem gesunden Menschenverstand.

In der Online-Medienbranche grassiert der Peh-Ih-Wahn. Zeit, damit aufzuräumen. Weg mit den Nullen!

Videos gehören auf die Festplatte der Nutzer und nicht in Streaming-Player auf Webseiten

Die Interessen reichen von Musik über Einstein bis Sushi: In der Web-Community Myspace suchen Millionen nach Gleichgesinnten

Öffentliches Herumprobieren verleiht der Internet-Entwicklung eine neue Dynamik. Reißbrett und Planungsstab waren gestern. Die Farbe der Saison heißt beta. Web-Anwendungen entstehen in freier Wildbahn, Nutzer oszillieren zwischen Versuchskaninchen und Mit-Entwickler.

Google ist der Liebling von Surfern und Anlegern. Innerhalb von nur acht Jahren wuchs das Suchmaschinen-Unternehmen vom Start-up zweier Studenten zum milliardenschweren Global Player. Doch in der letzten Zeit hat das strahlende Image einige kräftige Kratzer erhalten.

Wer braucht noch TV-Sender? Nach der Musikindustrie krempelt das Internet jetzt das Fernsehen um

David Weinberger veröffentlichte Anfang 1999 mit drei weiteren Autoren das „Cluetrain Manifesto“. Darin wird anhand von 95 Thesen erklärt, wie das Internet die Regeln des Wirtschaftens verändert.

Noch mehr Pathos geht wahrscheinlich nicht. "Menschen der Erde", beginnt die Kampfschrift und fährt ein paar Absätze weiter fort: "Der Himmel ist offen bis zu den Sternen. Wolken ziehen am Tag und in der Nacht über uns."

Google kämpft gegen Tricks, mit denen sich Webseiten in den Suchlisten nach oben drängeln - und bestraft BMW

Ganoven ködern ihre Opfer mit dubiosen E-Mails. Jetzt schlagen Surfer zurück und führen die Kriminellen an der Nase herum

Erstmals bekam die Online-Enzyklopädie Schelte von Kritikern und Medien zu spüren. Gut möglich, dass ihr das weiterhilft.