"It's not as far off as people think"

Einige Leute wollen von mit wissen, warum ich beim Interview mit Marissa Mayer so hartnäckig nach Google-Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz gefragt habe.

Anderen Leuten ist (ebenso wie mir) aufgefallen, dass Miss Mayers Antworten auf diese Fragen eigentlich überhaupt keine waren. Selten jemanden so herumeiern gehört.

Nun, lauschen wir doch mal auf das, was Google-Gründer Larry Page zum Thema KI erzählt:

"We have some people at Google (who) are really trying to build artificial intelligence and to do it on a large scale," Page said to a packed Hilton ballroom of scientists. "It's not as far off as people think."

[Quelle]

Ganz abwegig war meine Fragerei offenbar nicht.

Update: Jetzt auch bei Heise



Kommentare dazu:

Eigentlich trivial und nur erstaunlich wenn man einige Fakten der letzten Jahre verschlafen hat. Die, die "beweisen" können das das nie was wird sind jetzt alle im Heiseforum und die anderen sitzen in Mountain View und heissen zB Peter Norvig. Peter who?!
Die Frage ist wohl eher, woran Google eigentlich nicht forscht :-)
Alles andere ist nur Marketing ;-)
Nein, ganz abwegig war sie keinesfalls. Hab darüber schon des öfteren gelesen und leider keine vernünftige Antwort bekommen :-(.


 










06.09.2008, 4:16

14.08.2008, 19:12

05.08.2008, 11:50

27.06.2008, 13:08

18.05.2008, 1:16

16.05.2008, 15:14

27.04.2008, 16:05

21.03.2008, 22:17

03.02.2008, 1:02

16.01.2008, 18:04

09.01.2008, 21:37

20.12.2007, 1:55

13.12.2007, 16:18

12.12.2007, 21:57

08.12.2007, 14:01


Warum aosgerechnet Verlage und Medienhäuser glauben, sich ins Community-Geschäft stürzen zu müssen, entzieht sich dem gesunden Menschenverstand.

In der Online-Medienbranche grassiert der Peh-Ih-Wahn. Zeit, damit aufzuräumen. Weg mit den Nullen!

Videos gehören auf die Festplatte der Nutzer und nicht in Streaming-Player auf Webseiten

Die Interessen reichen von Musik über Einstein bis Sushi: In der Web-Community Myspace suchen Millionen nach Gleichgesinnten

Öffentliches Herumprobieren verleiht der Internet-Entwicklung eine neue Dynamik. Reißbrett und Planungsstab waren gestern. Die Farbe der Saison heißt beta. Web-Anwendungen entstehen in freier Wildbahn, Nutzer oszillieren zwischen Versuchskaninchen und Mit-Entwickler.

Google ist der Liebling von Surfern und Anlegern. Innerhalb von nur acht Jahren wuchs das Suchmaschinen-Unternehmen vom Start-up zweier Studenten zum milliardenschweren Global Player. Doch in der letzten Zeit hat das strahlende Image einige kräftige Kratzer erhalten.

Wer braucht noch TV-Sender? Nach der Musikindustrie krempelt das Internet jetzt das Fernsehen um

David Weinberger veröffentlichte Anfang 1999 mit drei weiteren Autoren das „Cluetrain Manifesto“. Darin wird anhand von 95 Thesen erklärt, wie das Internet die Regeln des Wirtschaftens verändert.

Noch mehr Pathos geht wahrscheinlich nicht. "Menschen der Erde", beginnt die Kampfschrift und fährt ein paar Absätze weiter fort: "Der Himmel ist offen bis zu den Sternen. Wolken ziehen am Tag und in der Nacht über uns."

Google kämpft gegen Tricks, mit denen sich Webseiten in den Suchlisten nach oben drängeln - und bestraft BMW

Ganoven ködern ihre Opfer mit dubiosen E-Mails. Jetzt schlagen Surfer zurück und führen die Kriminellen an der Nase herum

Erstmals bekam die Online-Enzyklopädie Schelte von Kritikern und Medien zu spüren. Gut möglich, dass ihr das weiterhilft.