Wie jetzt? Hab ich was verpasst? Spielt das iPhone keine mp3s?
Bitte, nicht der iPod ist verkrüppelt sondern die Dateien, die man im iTS kaufen kann sind’s. Das Apple vorzuwerfen ist gut und richtig (und lahme Ausreden wie „Die Musiklabel zwingen uns doch” kann ich schon lange nicht mehr hören). Aber wer einen iPod kauft ist weder an Apple gebunden (meine mp3s kann auch das Teil bei Aldi abspielen) und DRM-Ware kauf ich mir (und sollte sowieso jeder) sowieso nicht – insofern kann es mir egal sein welchen DRM-Crap mein Gerät grade zu unterstützen bereit ist.
Das Problem ist der iTS nicht der iPod. Beides von Apple und ändert an der Dimension des Problems wenig, aber der Vorwurf bei den Artikel geht in die falsche Richtung.
hui, da war jemand schneller mit dem kommentar!
*unterschreib*
Das Problem beginnt damit, dass man einen iPod (unter Windows) nicht wie jeden anderen MP3-Player via USB als externes Laufwerk nutzen kann. Stattdessen wird der User bevormundet und gezwungen, die hauseigene iTunes-Software einzusetzen, ob er will, oder nicht. Für mich ist das bereits ein KO-Kriterium.
Natürlich kann man den iPod unter Windows als externes Laufwerk nutzen ...
Es mag ja Leute geben, die es ganz dolle finden ihre Musiksammlung manuell in Ordnern zu organisieren. Weil das Browsen von Ordnern auf dem Teil von Aldi ja so bequem ist. So skalierbar. Hab ich nichts dagegen.
Mobile Musik braucht aber find ich (ab sagen wir mal 20 Alben) ein skalierbares Interface und leisten kann das nur eine Datenbank. Die aber im Widerspruch zur manuellen Ordnerstrukter steht und nie beides sein kann. iTunes übernimmt das mit der Datenbank beim iPod. Ich wüsste nicht wie man es machen könnte ohne ein spezielles Programm von Apple dazu herzunehmen. (man kann ja seinen Musik-Ordner immer noch von Winamp oder so auslesen lassen, und damit die Musik hören, iTunes aber nur zur Übertragung verwenden) iTunes ist Teil vom iPod. Wer iTunes nicht mag, für den ist der iPod nichts. Wem 80 GB nicht reichen für den ist der iPod nichts. Es geht hier um Spezifikationen, nicht um Lock-ins.
"Ich mag die Art wie iTunes meine Musik organisiert nicht, ich würde das lieber manuell machen" ist ein absolut vernünftiger Grund sich keinen iPod anzuschafffen. Aber selbst wenn ich meine Dateien mal mit iTunes verwaltet habe und mich dann erst umentscheide bin ich nicht eingesperrt: ich kann meine Dateien wohin ich will und wie ich will mitnehmen, sogar mit einer netten Artist -> Album Ordnerstruktur.
until then, this will have to do:
na dann, papier und schere bereit legen :)
Ich glaube, da brüllen wieder beide Seiten lauter als es nötig wäre. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte und bevor das Ding nicht auf dem Markt ist, sollte man sich ohnehin zurückhalten mit Urteilen (wobei: so ein bisschen Vorfreude muss allen Unkenrufen zum Trotz schon drinliegen :-)).
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Bitte, nicht der iPod ist verkrüppelt sondern die Dateien, die man im iTS kaufen kann sind’s. Das Apple vorzuwerfen ist gut und richtig (und lahme Ausreden wie „Die Musiklabel zwingen uns doch” kann ich schon lange nicht mehr hören). Aber wer einen iPod kauft ist weder an Apple gebunden (meine mp3s kann auch das Teil bei Aldi abspielen) und DRM-Ware kauf ich mir (und sollte sowieso jeder) sowieso nicht – insofern kann es mir egal sein welchen DRM-Crap mein Gerät grade zu unterstützen bereit ist.
Das Problem ist der iTS nicht der iPod. Beides von Apple und ändert an der Dimension des Problems wenig, aber der Vorwurf bei den Artikel geht in die falsche Richtung.