der nächste ER verspricht der beste bislang zu werden. ich kugel mich allein beim gedanken. :D
Den oben zitierten jungen Mann treffe ich allerdings erst Mitte Dezember. Dauert also noch ein wenig mit der Lied singen.
Ich hoffe, ich darf trotzdem (weil themenverwandt) auf den Eintrag "Heil Österreich!" auf meiner Webseite verweisen - auch dort zeigt sich, wie skrupellos die Amerikaner radebrechen, wenn es um andere Sprachen geht.
Interessanterweise zeigt sich kaum ein Ami überrascht, wenn man exzellent englisch spricht - die sehen das wie bei "Star Trek": selbst Aliens müssen englisch können...
Man hätte auch einfach auf meinen Namen klicken können, pöh!
Und raus,
Torsten
Das ist ja genial ;).
Wie heißt der Mann, wenn ich fragen darf?
Torsten, ist doch Quatsch. Amerikaner sind in der Regel sehr tolerant, wenn es um Sprache und Aussprache geht. Sonst haette es zum Beispiel ein gewisser oesterreichischer Einwanderer nie geschafft, zum Gouverneur eines Bundsstaats gewaehlt zu werden, dessen Namen er nicht mal richtig aussprechen kann ...
Hmmm... normalerweise verrate ich meine Interviewpartner ja nicht vorher. Aber ein kleines Rätsel lass ich mir doch abringen. der gute Mann hat die Initialen MC und vor unendlich langer Zeit ein Unternehmen mit den Initialen MM gegründet.
Mehr sag ich nicht 8-)
Hat er zufällig Bart, Brille und Halbglatze? :)
Und ist von eher kräftiger Statur. In der Tat: Janko hats :-)
Frag ihn doch mal, ob er es wirklich ok findet seinen eigenen Wikipedia-Artikel zu beackern und als praktische online-bio zu mis... ähem.. "verwenden" ... ;-)
Ah, vielen Dank "Uschi" für die Anzeigenschaltung. Die Rechnung über 1.500 Euro geht morgen direkt raus. Auf gute Zusammenarbeit.
So muss ich diesen Leuten auch mal antworten. Auf meinem Blog kommen fast mehr Spams als themenbezogene Kommentare ;-).
Janko, ist doch Quatsch! :-)
Du bestreitest etwas, dass ich gar nicht behauptet habe. An welcher Stelle in meinem Kommentar unterstelle ich den Amerikanern Intoleranz bei der Akzeptanz von Sprach-Schwächlingen?!
Ich sagte lediglich, dass die KORREKTE Verwendung der Landessprache durch Ausländer den Amerikanern selten als anerkennenswerte Leistung erscheint. Umgekehrt gibt es aber hier ein großes Hallo, wenn ein Amerikaner in München mehr als "Ick libbe Loenbrau" schafft.
Und bitte - ich greife da auf 15 Jahre Erfahrung in deutsch-amerikanischen Koproduktionen zurück, inkl. neun Jahre in einer Firma, in der englisch die Office-Sprache war, und die von einer Kanadierin und einem Amerikaner geleitet wurde. Ich sauge mir sowas nicht aus den Fingern - oder aus Klatsch-Webseiten...
Tüdelüüü.
Die 1.500 werden dann aber gerecht unter den Kommentatoren des entsprechenden Blogeintrags verteilt, oder? Aber vielleicht bietet "Uschi" ja auch eine kleine Finca als Kompensation an. ;)
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