Die Lottogesellschaften haben sich bekanntlich verpflichtet, die Identitäten ihrer jeweiligen Großgewinner geheim zu halten und das aus gutem Grund: Anlagebetrügervertreter, Bittsteller und Bild-BluthundeReporter würden den Glückspilzen ansonsten ihr Leben ganz schön schwer machen.
Dieses Mal hat ein Gewinner sogar rund 38 Millionen Euro einstecken können. Bei solch einer Riesensumme fällt das Dichthalten offenbar besonders schwer. Aus dieser Agenturmeldung lassen sich mühelos einige interessante Fakten über den Lottokönig extrahieren:
Ich nehme Wetten an, wie lange es dauert, bis die Geier der Blöd-Zeitung und des Unterschichtenfernsehens den Vorgarten der Familie belagern.
"Er bekommt auch Tipps, wie er sich vor dubiosen Anlageberatern oder Bettelbriefen schützen kann"
heißt es in dem Bericht.
Na, nach so viel Offenherzigkeit wird er diese Tipps wohl auch nötig haben.

Denn, bevor es Computer gab und sie jedem zur Verfügung standen, wäre es sehr schwer gewesen, mit diesen Daten jemanden zu indentifizieren.