Mabber dir einen!

Ich bin ja ein überzeugter Freund der Idee, clientbasierte Software zum Relikt des zwanzigsten Jahrhunderts zu erklären und ihre Funktionen durch Web-Anwendungen zu ersetzen. Diese Evolution hat ja bereits begonnen und steht auf der Next-Big-Thing-Liste ziemlich weit oben.

Jetzt geht es erstmal IM-Clients an den Kragen: Nico hat heute Mabber online gestellt (Blog dazu), ein webgestütztes Instant-Messanger-System auf XMPP-Basis mit Gatways zu ICQ, AIM, Yahoo MSN und all den anderen Schnatter-Netzen. Ganz nebenbei will Nico auch noch SMS ins Museum schicken: Mabber gibt es auch zum Mitnehmen, für Java-fähige Handys.

Na denn: Viel Erfolg!

Update: Als ich das Ding kurz testete, fluppte es recht gut. Bei Volker lief Mabber hingegen gar nicht rund. Beta halt...



Kommentare dazu:

Wird das langsam zur neuen Web-Seuche, dass man für jeden Quatsch ne Einladung braucht?

Gibts schon läger bei www.meebo.com. Dort kann man auch gleich ohne Einladung loslegen.
Sehe ich das richtig, dass Du uns allen, die Du mit Deinem Beitrag nun neugierig gemacht hast, eine Einladung zukommen lassen wirst? =x)
Oh ja, würd ich das jetzt gerne testen.
Aber ... ich hab' ja keine Einladung.
*schluchz* ;-)
Ui, Dankeschön! ;)
OK. Vier Einladungen sind raus. Sechs hab ich noch.
Auch von mir viel Erfolg und, also wenn Ihr noch beta Tester sucht biete ich mich an, will heißen: Bitte gebt mir einen Token!
Also ich bin ja auch Verfechter von http://meebo.com Mabber kündigt ja bereits an, später kostenpflichtige Dienste anzubieten, wenn diese nicht einen deutlichen Mehrwert bringen, sehe ich für mich keinen Sinn darin.
Nein, es wird zur neuen Web-Seuche, Leuten die keinen Login haben, keine Infos zu geben. Die frei verfügbaren Infos sind ja mehr ein Witz als wirklich nützlich. Hab ich jetzt schon bei einigen Seiten gesehen. Keine Screenshots, keine Feature-Listen, kein gar nichts. Ausprobieren ist Pflicht.

Und genau deswegen hätte ich auch gerne eine Einladung. ;)
Ich hätte dann auch gern eine Einladung. Man kann ja sonst gar nicht mitreden.
Vielen Dank!
HAL Faber meint:
«Im Kern ist es nur ein gutes Geschäft, wenn eine Gefälligkeitsrezension eines Bloggers über die neue Software eines anderen Bloggers erscheinen kann. Da sollte man sich den Sermon über "Social Software" sparen und lieben von Web $,e reden.» http://www.heise.de/newsticker/meldung/69226
ich hätt trotzdem gern einen token.
Danke!
Mabber und Meebo sind zwei Paar Schuhe.


 










16.05.2008, 15:14

27.04.2008, 16:05

21.03.2008, 22:17

03.02.2008, 1:02

16.01.2008, 18:04

09.01.2008, 21:37

20.12.2007, 1:55

13.12.2007, 16:18

12.12.2007, 21:57

08.12.2007, 14:01

04.12.2007, 18:14

28.11.2007, 18:08

28.11.2007, 2:10

27.11.2007, 18:07

06.11.2007, 11:27


Warum aosgerechnet Verlage und Medienhäuser glauben, sich ins Community-Geschäft stürzen zu müssen, entzieht sich dem gesunden Menschenverstand.

In der Online-Medienbranche grassiert der Peh-Ih-Wahn. Zeit, damit aufzuräumen. Weg mit den Nullen!

Videos gehören auf die Festplatte der Nutzer und nicht in Streaming-Player auf Webseiten

Die Interessen reichen von Musik über Einstein bis Sushi: In der Web-Community Myspace suchen Millionen nach Gleichgesinnten

Öffentliches Herumprobieren verleiht der Internet-Entwicklung eine neue Dynamik. Reißbrett und Planungsstab waren gestern. Die Farbe der Saison heißt beta. Web-Anwendungen entstehen in freier Wildbahn, Nutzer oszillieren zwischen Versuchskaninchen und Mit-Entwickler.

Google ist der Liebling von Surfern und Anlegern. Innerhalb von nur acht Jahren wuchs das Suchmaschinen-Unternehmen vom Start-up zweier Studenten zum milliardenschweren Global Player. Doch in der letzten Zeit hat das strahlende Image einige kräftige Kratzer erhalten.

Wer braucht noch TV-Sender? Nach der Musikindustrie krempelt das Internet jetzt das Fernsehen um

David Weinberger veröffentlichte Anfang 1999 mit drei weiteren Autoren das „Cluetrain Manifesto“. Darin wird anhand von 95 Thesen erklärt, wie das Internet die Regeln des Wirtschaftens verändert.

Noch mehr Pathos geht wahrscheinlich nicht. "Menschen der Erde", beginnt die Kampfschrift und fährt ein paar Absätze weiter fort: "Der Himmel ist offen bis zu den Sternen. Wolken ziehen am Tag und in der Nacht über uns."

Google kämpft gegen Tricks, mit denen sich Webseiten in den Suchlisten nach oben drängeln - und bestraft BMW

Ganoven ködern ihre Opfer mit dubiosen E-Mails. Jetzt schlagen Surfer zurück und führen die Kriminellen an der Nase herum

Erstmals bekam die Online-Enzyklopädie Schelte von Kritikern und Medien zu spüren. Gut möglich, dass ihr das weiterhilft.