
Ob Telearbeit eine Vision von gestern ist oder die Normalität von morgen: keine Ahnung. Dem Heimbüro an sich räume ich jedenfalls eher kleinere Zukunftschancen ein. In den letzten knapp drei Jahren befand sich mein Arbeitsplatz in den heimischen vier Wänden und irgendwie klappte das auch immer, aber optimal ist anders.
Daher habe ich heute mein persönliches Ende der Heimarbeit eingeläutet: Herr Wolff und ich haben uns ein nettes kleines Büro in Düsseldorf-Bilk gemietet, genauer: hier, bei diesen freundlichen Zeitgenossen. (Wenn man es vier Wochen gemeinsam in einem Nissan Primera aushält, sollte ein geteiltes Büro eigentlich kein Problem darstellen :-))
Ab sofort bin ich also wieder stolzer Besitzer eines Arbeitsweges und dadurch bedingt hoffentlich auch bald wieder eines Feierabends.

Ad Astra