Zuerst hab ich diese Website ja für einen nett gemachten Scherz gehalten. Ist aber wohl keiner. Zumindest gab es schon diverse Artikel über das Stirnflächen-Startup und eine offizielle Pressemitteilung ließ sich auch auftreiben.
Hmmm. 100-200 $ pro Woche, dafür, dass man seine Stirn vermietet. Ganz schön verlockend. Und: Endlich hätten meine Geheimratsecken, die seit Jahren wacker auf meinen Hinterkopf zukriechen, ihr Gutes: Die zur Verfügung stehende Werbefläche wird mit der Zeit größer.

Warten wir mal ab, wie das dann im Sommer weitergeht. Da steht doch dann noch viel mehr Körperfläche zur Verfügung. Da bekommt der Begriff "Körper verkaufen" wieder eine neue Bedeutung.
Mehr Kreativität würde ich mir jedoch bei der Form der Headvertisements wünschen. Die könnten doch auch ein wenig wie Schmuck designed werden.