Von Web 2.0 und Drum n Bass

Dass "der dicke Troll aus der Bl0gbar" (©WS) auf alles eindrischt, was nur im allerentferntesten mit IT, Internet et al zu tun hat (RSS, Quelltext kucken), ist ja nix neues und keine weitere Erwähnung wert. Wer nur einen Hammer besitzt, für den sieht eben alles wie ein Nagel aus.

Da jetzt aber, neben etlichen anderen, auch der von mir ansonsten hoch geschätzte Kollege Thomas Knüwer in diesen Chor mit einstimmt, wird es offenbar Zeit, einiges grade zu rücken.

Lieber Thomas, du schreibst:

Wer also nun von Web 2.0 faselt, macht sich entweder etwas vor, war 99 nicht dabei, oder hat sich das Gedächtnis beim Frustsaufen über Aktienverluste gelöscht.

Dreimal nein, Thomas. Da bist du vollkommen schief gewickelt. Aber sowas von vollkommen schief.

Zunächst: Es geht nicht um Investments, es geht nicht um Börsengänge, nicht um Finanzierungsrunden oder Aktienkurse. Es geht um eine Idee. Oliver Wrede hat das einmal schön ausgedrückt:

People use it as a meme. It's an abstract word like »peace«. It doesn't mean a thing - it's a mode. A mode where technology can be a catalyst for emergence, spontaneity and openess. It does not come with the flaws of the »old school« openess where the idea that »anything goes« needed to be reinforced by expressively doing ridicolous and artsy things.

Web 2.0 ist ein Konzept, eine Methode, ein Gedanke, vielleicht ein Plan. Ganz vielleicht sogar eine Philosophie. Es hat mit Offenheit zu tun, mit Vertrauen, mit Authentizität, mit Kollaboration, damit, dass wir im Netz in der Summe eben mehr sind als eine Horde Halbaffen, die vor Fernsehern mit Schreibmaschinen sitzen.

Diese Überlegungen kann man teilen oder nicht, man kann ihnen zustimmen oder sie ablehnen. Man darf sie sogar für Daten-Esoterik halten und sie auch so nennen. Kein Problem. Aber mit den falschen Argumenten darauf rumzukloppen, beweist nur, dass der Rumklopper bislang offenbar zu faul war, seinen Denkapparat in Gang zu setzen oder zumindest, diesen in die richtige Richtung zu lenken.

Sicherlich wollen Frickler, die Dienste und Applikationen entwickeln, welche unter den 2.0-Gedanken fallen auch Geld verdienen. So what? Ist das hier ein Kirchentag? Und natürlich mischen bisweilen auch große Unternehmen wie Yahoo oder Google mit, indem sie Entwicklerfirmen aufkaufen. Und?

Wenn dir weichgespülte Popmusik aus Industrieproduktion auf den Senkel geht, hat dann das "Konzept Musik" versagt? Wenn der 1027-te so genannte Hollywood-Blockbuster mal wieder nur aus gequirlten Darmprodukten besteht, ist dann der Film als Medium Schuld? Wenn irgendwelche Consultants und Kampfsprecher jetzt Web 2.0 entdeckt haben und darüber zwangsconsulten und kampfsprechen, ist dann automatisch die Idee nichts wert? Nö. So nicht.

Wenn irgendwelche Services, wo Social Software draufsteht nicht richtig funzen oder schlecht durchdacht sind: Hey, dann werden diese sich einfach nicht durchsetzen. Es ist halt alles ein permanentes und öffentliches Herumprobieren. Du erwähnst beispielsweise, dass du keine Lust hast, dich auf X Plattformen mit Y unterschiedlichen Passworten anzumelden. Damit hast du tatsächlich ein Problem eingekreist -- und direkt kapituliert. Über die Problematik der "Digitalen Identität" machen sich bereits klügere Menschen als du und ich Gedanken. Mach dir keine Sorgen: denen fällt was pfiffiges ein. Vielleicht erst im 39-ten Anlauf. Aber die 38 davor gehören eben zum Lernprozess.

Zurück zum Bubble-Vorwurf: Eine Idee kann im Alleingang nicht zur Börsenblase mutieren, allerhöchstens Geschäftsmodelle, die sich darauf berufen, im Zusammenspiel mit der notwendigen Kritischen Masse an "Silly Money". Deshalb geht dein Vorwurf ins Leere. Ganz weit daneben ins Aus. Plumps.

Ein lustiger Nebenaspekt: Das Web-2.0-Geschimpfe aus vielen Blogs erinnert mich verdächtig an das Blog-Bashen im Heise-Forum. Dort: "Das sind doch alles Tagebuchschreiber, dumme Teenies, Blogs sind wie ne Homepage, das will doch niemand lesen." Hier: "Das sind doch alles Wiedergänger der Börsenblase, alles Spinner, hatten wir mal unter dem Begriff Community, das will doch niemand nutzen." Wer es nicht kapiert, dem bleibt offenbar nur das Gezeter. Scheint ein menschlicher Automatismus zu sein.

Hier wie dort klingt das in meinen Ohren obendrein ein wenig zu sehr nach dem verständnislosen Gekeife der jeweils aktuellen Elterngeneration über den Musikgeschmack des eigenen Nachwuchses.

Wisst ihr was: Ihr könnt alle gerne weiter Pink Floyd für die beste Band der Welt halten. Ich stehe auf Drum n Bass. Und auf Web 2.0.

Ob der Begriff glücklich gewählt ist? Je, nun. Irgendwie muss das Ding halt heißen. "Blog" ist nun wirklich auch keine charmante Vokabel und wir haben uns alle daran gewöhnt. Oder?

Da glücklicherweise nicht alle Blogger dem Erst-bloggen-dann-denken-Prinzip folgen, hier ein wenig Lesefutter für Interessierte:

P.S.: Nein, Thomas, ich schmeiße dich jetzt nicht aus meinem Feedreader, und: ja, lass uns demnächst endlich mal das schon lange verabredete Bier trinken gehen (Kneipenverabredungen per Blog finde ich unglaublich 2.0 ;-)).

Update: Robert Basic zum gleichen Thema (nein, nicht übers Biertrinken)



Kommentare dazu:

Und ich stehe auf Bach, Mozart und Beethoven (allenfalls noch Verdi, Tschaikowski und Ravel): deshalb kann mich so ein moderner Trend nun überhaupt nicht hinter dem Ofen hervorlocken :-)

[ironie]
Computer sind dazu da, um auf ihnen Unix, LaTeX, Compiler und allerlei Skriptsprachen zu installieren. Na gut, vernetzen kann man sie auch noch. Aber als die bunten Bilder kamen, war es mit der Gemütlichkeit vorbei. Deshalb: zurück zu den Newsgroups und zum IRC. Da wurden die dicken Trolle ganz schnell rausgefiltert ...
[/ironie]
seit wann trinkst du denn bier? ich dachte du trinkst nur „alt“?
Seit wann gibt es Altbier in Chile?
Wie man dich, Seth Godin, Silicon Beat, Micro Persuasion oder Buzzmachine in seiner Blogroll haben kann und trotzdem völlig uninformiert (und im Vergleich zu Don Alphonso auch uninspiriert und unwitzig) gegen das social web losblöken kann, wird mir allerdings nicht ganz klar.
Auch auf die Gefahr hin, dass das hier als Werbung gesehen wird (vor Abbuchung bitte kurz melden, damit das Konto gut gefüllt ist), würde ich hier gern einen kleinen Beitrag von Klaus Eck und mir in die Runde werfen, den wir kürzlich beim Handelsblatt Online unterbringen konnten - der hat in etwa denselben Tenor wie dieser Blog-Post, wir wollten in ähnlicher Weise Aufmerksamkeit für eine neue Entwicklung schaffen, die verdient, be- und nicht verachtet zu werden: http://tinyurl.com/ah7da
Ich habe sowohl ein Blog und interessiere mich für die Probleme und Dinge der Social Software und mache beruflich auch Software. Zum einen kann man Technik nichts soziales andichten. Technik hat keine Moral. Ausschliesslich Menschen sind sozial. Technik kann allerhöchstens Menschen in ihrem sozialen handeln unterstützen. Deswegen von Sozialer Software zu sprechen finde ich etwas absurd. Auch finde ich nicht, das Blogs, Wikis oder meinetwegen auch OpenBC in dieser Richtung etwas neues sind. Sie unterscheiden sich nur marginal von früheren Foren, Newsgroups oder gar EMail. Sie sind höchstens ein evolutionärer Schritt nach vorne, kein revolutionärer, was eine 2.0 (aus Softwaresicht) rechtfertigen würde.

Software mache ich jetzt seit über 20 Jahren. Ich habe zig Hypes mitbekommen. Habe sie kommen und gehen sehen und nur wirklich einige wenige haben überlebt. Jetzt, nach 20 Jahren meine ich ganz gut zu spüren, ob etwas Hype ist oder Substanz hat. Am besten kann man dies mit Geruch beschreiben. So wie ein guter Softwareentwickler schlechten Code riecht, weil er stinkt, so kann man meiner Meinung nach auch Hypes riechen. Und Web 2.0 stinkt für mich zum Himmel. Ich kann nicht exakt schreiben warum, es stinkt halt. Und bei Gestank kommen die Fliegen.
Web 2.0 - aehnlich dem Ajax-Hype - erinnert mich sehr an die "new economy". Es melden sich schon wieder Experten zu Wort die angeblich alles wissen - und dieses Wissen hat natuerlich seinen Preis. Alte Konzepte, mit neuem Namen, zum doppelten Preis.

Die soziale Kompetenz ist einigen richtig abhanden gekommen, oder? Wahrscheinlich zusammen mit den Aktien und dem Koks.
dieses dumme, haarspalterische rumgemäkel am begriff „social software“ stinkt noch mehr als die begriffe „xy 2.0“ oder „meine 50.0 cent“ oder so.

wenn der begriff „social software“ nach saschas argumentation „absurd“ sein soll, dann müsste auch das wort „telefon“ wegen absurdität gestrichen werden: denn telefone können ja auch nicht telefonieren, das können nur menschen, genauso wie automobile sich nicht selbst (=auto) bewegen (=mobil) können und filme nicht lieben können (liebesfilme).

sascha, meister im haarspalten 2.0.
Web 2.0 ist ein vollkommen okayer Begriff für eine technische Neuerung, die auch soziale Auswirkung hat. Dass man mit IRC, mit dieser einen Boardsoftware auf Schmunix-Basis und einem mundgeklöppelten Taggingtool bereits seit 1947 die gleichen Effekte erzielen kann, ist vollkommen egal, weil es sich nicht durchgesetzt hat. Globale Begrifflichkeit braucht globale Masse, alles andere ist ferner liefen.

Noch wichtiger als die Frage nach dem Web 2.0 finde ich aber die Frage nach dem User 2.0, der immer noch nicht Industriestandard ist. Ich wünsche mir in diesem Kontext einen User, der nicht nur technisch mit Social Web Tools umgehen kann, sondern auch inhaltlich, und das auch intelligent.

Eine vollkommen andere Geschichte, die damit nichts zu tun haben sollte (Pimmelköpfe: Bitte die Formulierung vor der Gegenrede durch den Kopf gehen lassen), ist eine mögliche Wirtschaftsblase. Die erste bekannte Blase der ökonomischen Neuzeit drehte sich um Tulpenzwiebeln. Schuld waren dabei überraschend nicht die Tulpenzwiebeln, sondern die Menschen drumherum, und davon auch nicht alle, sondern einige aktiv, viele passiv. Massenkompatible Blasenfähigkeit erwächst nämlich erst aus der Gier, gepaart im flotten Inzest-Dreier mit den Geschwistern Verblendung und Unwissen.
Haarspalten 2.0 finde ich schön.

Ja, kann schon sein, dass ich bei bestimmten Begriffen etwas humorlos bin. Allerdings wir mit diesem Begriff nicht etwas spezielles bezeichnet, sondern darunter segelt irgendwie alles, was irgendwelche Spassvögel miteinander verbinden könnte. Es ist ein grosser stinkender Brei :-) Und Telefone und Computer im Netzwerk sind dann Social Hardware, genauso wie zwei Blechbüchsen und ne Schnur. Auch bescheuert.
Danke für die Tulpen, Herr Lobo :-)
Hab ich schon vor nem Jahr in anderem Zusammenhang drüber geschrieben Hype: Die Differenz zur Wirklichkeit: Ändert sich scheints nix. Seit 400 Jahren.
Das Wortgeklingel über Web 2.0 fängt tatsächlich an, auf die Nerven zu gehen. Und zwar bei mir erstmalig, als ich auf das stereotype Genörgel traf.
Web 2.0 ist nur ein Wort, und man kann es bequem fallen lassen. Zumal ja tatsächlich realistischerweise zu erwarten ist, dass in Zukunft die gewöhnlichen Seifenblasenmaschinen damit ihre Produkte und Ideen bunt etikettieren.
Vermutlich ist es am besten, gar nichts zu propagieren (schon gar nicht "emergence", das war schon bei Joi Ito gruselig, d.h. mit der Tendenz zur Seifenblase), sondern einfach nur zu machen.
(ad Ito: ... und das im wahrsten Sinne "ungebildete" Grübeln über "emergic" Demokratie bei dem Herrn. Netzreichweite ist nicht gleich Tiefe. Na ja. Man hat es zugelassen...)
Bei "Web 2.0" ist für jeden ein bisschen was dabei. Die Idee / das Konzept / die Realität hat einen technischen, einen sozialen und natürlich auch einen ökonomischen Aspekt. Der Hype (der nicht unbedingt schlecht ist, wie diese Diskussion nahelegt) hat auch zu einer kleinen Spekulationsblase geführt (zumindest in den USA). Man denke an die 35 Mio., die AOL für Weblogs Inc. hingeblättert oder gar die 2,6 Mrd., die Ebay für Skype ausgegeben hat.

Nachdem die Wirtschaftspresse bei der letzten großen Blase zu den großen Stimmungskanonen zählte und bis zum bitteren Ende begeistert dabei war, möchte sie beim nächsten Mal besser aussehen. Das ist m.E. der Grund, dass man jetzt bei Web 2.0 vorschnell einen "Bubble" wittert.
Durchaus interessante Kommentare, dank doller Emailbenachrichtigung 2.0, komm ich nun schon das x. Mal vorbei.

Besonders in Bezug auf den letzten Kommentar (von Wolfgang Sommergut).

So bald alten Konzepten neue Namen verpasst werden und alles unter "neu, neu, neu" ins Schaufenster stellt wird, genau dann habe ich den faden Beigeschmack.

Es geht mir (= IMHO) nicht um Skype oder Weblogs Inc.. Skype zum Beispiel ist ein sinnvoller Dienst, er hat für mich auch wenig mit Web 2.0 zu tun. Ähnlich wie Google es beim Thema Suchmaschine gemacht hat, haben die Jungs und Mädels von Skype Instant Messaging für sich selbst neu erfunden.

Ich halte das Konzept "Web 2.0" an sich auch fuer keine Blase. Wieso auch? Verschiedene Leute haben die Ansaetze die unter dieser Rubrik zusammengefasst werden, schon Jahre erfolgreich eingesetzt. Allerdings halte ich das Drumherum fuer schaedlich. Das sogenannte "re-branding", die Consultants, die "wichtigen" Leute (usability experts, accessibility-Gurus) und das allgemeine nichtssagende rumgeschwafel in Meetings und Briefings.
Bestes Statement, das ich zu W** *.* bisher gelesen habe. Für die einen ist es ein Marketingbegriff für VC, für die anderen ein simpler Begriff, unter dem man interessante neue Ansätze im www zusammenfassen kann. Themen sind offene Schnittstellen, Dienste contra Produkte, PTP-Kommunikation zwischen Nutzern anstatt TD-Kommunikation zw. Produzenten und Konsumenten. Integration der kollektiven Intelligenz der Nutzer im Netz. Es geht um Beziehungen und Kommunikation, Kommuniaktion, Kommuniaktion. In diesem Sinne ist diese Diskussion sehr Web 2.0.
Gruß an alles, die lieber Spaß haben, als sich zu ärgern. ;-)
cool, "user2.0" gefällt mir ..

aber hier fehlt ja schon wieder richard giles hervorragendes "wave" schaubild. http://www.richardgiles.net/blog/archives/2004/10/corporate_blogg.html
Hm... der Begriff "Wave" gefällt mir auch wesentlich besser.
Ach, das ist so ne Sache mit den Hypes. Wahrscheinlich galt der erste Vorschlag eines Affen, doch mal zu versuchen vom Baum runterzugehen und ein wenig aufrecht zu laufen, auch als Hype. Oder die Jungs, die nicht aufs Gewitter warten wollten, sondern damals Feuer 1.0 erfanden - kleine weiße (!) Steinchen (noch ohne Scrollrad), mit denen man Funken machen kann. Und auch damals saßen wohl einige kopfschüttelnd in der Höhle (oder aufm Baum) und lästerten, statt sich das einfach mal in Ruhe anzuschauen.
ich kann dem artikel nur ausdrücklich beipflichten. und ich war sowohl 99 dabei, als habe ich auch seither kaum einen tropfen angerührt. und ich steh immer noch auf die beatles. krass was?
Bravo... und trotzdem ist es ein schlecht gewaehlter Begriff.... fand den Artikel von Paul Graham dazu ganz gut.
Ja auf den Paul Graham Artikel will ich auch nochmal hinweisen.

Sein Fazit: Web 2.0 means using the web as it was meant to be used

Das sagt eigenlich alles. Es ist kein wirklich neues Konzept, aber wir begreifen das Konzept einfach erst jetzt so langsam.
- Hier wie dort klingt das in meinen Ohren obendrein ein wenig zu sehr nach dem verständnislosen Gekeife der jeweils aktuellen Elterngeneration über den Musikgeschmack des eigenen Nachwuchses. -
Das hast Du ja schön gesagt...
du magst drum&bass - finde ich lustig und seeehr gut. dann hör doch mal die etwas chilligeren tracks dieser dame:

http://www.brigittebijoux.de

vielleicht gefällt es dir ja ;)

es winkt aus köln, der mo.
Was ist der Unterschied zwischen web 1.0 und web 2.0 ? Mit web 1.0 sind wir mit der Tür ins Haus gefallen, mit web 2.0 rennen wir offene Türen ein.

Aber web 3.0 ? Da bleibt mir nur eine Spekulation. Lernen wir vielleicht, daß offenstehende Türen keine Schlösser und keine Türgriffe mehr brauchen?

Was ist, wenn ein Windstoß Türen zuschlägt? Wehe, die Tür hat noch ein Schnappschloß, dann sehen wir aber alt aus!

Hans Kolpak
Biß der Woche
Web2.0 ist nur so verrufen weil der größte Teil der Blogger die darüber schreiben überhaupt nicht wissen worum es geht. Also, hört einfach auf darüber zu reden, weil hier scheint niemand wirklich dahinter gestiegen zu sein ;).


 










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