Hmmm...

Wenn ich künftig a) die Kosten für meinen Steuerberater nicht mehr von der Steuer absetzen kann, aber dafür b) bis zu 3.000 Euro jährlich für eine Haushaltshilfe geltend machen darf, dann schreibt mein Steuerberater künftig einfach auf seine Rechnung "Wäsche waschen, bügeln und Staub saugen" und die Sache ist geritzt. Oder?



Kommentare dazu:

Wenn daraus ein Kalauer werden soll, schlage ich folgende Abrechnung vor:

"Geld gewaschen, Weste gereinigt, Keller entleicht".
Wenn es dabei aber um eine ironische Spitze zur Umverteilung von Steuerschlupfwinkeln unter der neuen Regierung geht dann bin ich hier in guter Gesellschaft.

Als was muss ich mein 'Arbeitszimmer' denn jetzt umgestalten? *gg
... Konto entschwärzt ;-)
Vielleicht solltest du deine Putzfrau dort wohnen lassen?
Da fällt mir als WG Bewohner nur 'eheähnliche Wohngemeinschaft' zu ein. ;)
Ich befinde mich in der zwiespältigen Situation Azubi zu sein: Keinerlei Steuerprobleme, aber nur weil ich kaum was verdiene.


 










20.10.2008, 14:58

26.09.2008, 14:56

06.09.2008, 4:16

14.08.2008, 19:12

05.08.2008, 11:50

27.06.2008, 13:08

18.05.2008, 1:16

16.05.2008, 15:14

27.04.2008, 16:05

21.03.2008, 22:17

03.02.2008, 1:02

16.01.2008, 18:04

09.01.2008, 21:37

20.12.2007, 1:55

13.12.2007, 16:18


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