Audio-CDs von Sony verranzen Windows, hat Mark Russinovich herausgefunden:
Not only had Sony put software on my system that uses techniques commonly used by malware to mask its presence, the software is poorly written and provides no means for uninstall. Worse, most users that stumble across the cloaked files with a RKR scan will cripple their computer if they attempt the obvious step of deleting the cloaked files.
Via VoWe
Update: Heise hats auch:
Der Treiber fragt alle zwei Sekunden alle laufenden Prozesse nach den von ihnen geöffneten Dateien ab, um seiner Aufgabe – dem Verhindern von unerwünschten Kopien – nachzukommen, und das gleich jeweils achtmal am Stück. So verbraucht der nicht ganz koschere Kopierschutz Rechenzeit, auch wenn die zu schützende CD gar nicht im Laufwerk liegt. Die Software verankert sich derart tief im System, dass sie selbst im abgesicherten Modus gestartet wird. Wenn die Treiber also Probleme verursachen, könnten sie das System komplett unbrauchbar machen.
Ich bin ja kein Jurist, aber nach meiner laienhaften Rechtsauffassung könnte wohl jeder Käufer einer Sony-Audio-CD, die diese Malware enthält, den Konzern an der nächten Polizeiwache anzeigen:
§ 303a StGB Datenveränderung
(1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
Was sagt der Anwalt dazu?

http://www.tecchannel.de/news/themen/linux/433051/
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