Medienforscher Peter Wippermann in der Berliner Zeitung über neue Medien und intelligente Schwärme:
"Man darf nicht erwarten, dass jemand etwas für einen tut, man muss eigenverantwortlich handeln. Alles im Leben ist abhängig davon, wie man sich entscheidet. Das ist zwar anstrengend, aber auch nützlich, wenn man durch sein Mittun im Schwarm Nutzen fürs Privatleben zieht. Die großen Verlierer werden die Leute sein, die neue Medien nicht nutzen können oder wollen oder nur auf Hilfe vom Staat hoffen."
Via Jonet.
