Ausschwärmen, zack zack!

Medienforscher Peter Wippermann in der Berliner Zeitung über neue Medien und intelligente Schwärme:

"Man darf nicht erwarten, dass jemand etwas für einen tut, man muss eigenverantwortlich handeln. Alles im Leben ist abhängig davon, wie man sich entscheidet. Das ist zwar anstrengend, aber auch nützlich, wenn man durch sein Mittun im Schwarm Nutzen fürs Privatleben zieht. Die großen Verlierer werden die Leute sein, die neue Medien nicht nutzen können oder wollen oder nur auf Hilfe vom Staat hoffen."

Via Jonet.



Kommentare dazu:

Wieder ein Fall von: Was wahr ist muss nicht richtig sein.
Tja. Wenn der gute Mann "verlieren" als eine pekuniäre Variable betrachtet, muss erklären können warum Einkommen in den westlichen Staaten nach Boltzmann-Gibbs verteilt ist. Wenn er "verlieren" nicht finanziell definiert, sollte er zumindest erklären wieso Leute "Erfolg" haben die noch nicht mal ne Mail schreiben können.
Solcherlei Gerede kommt auch nur aus der Mitte des Schwarms...
Wenn Du auf dem Trendtag sein solltest, frag den guten Herrn Wippermann doch mal, wieso das Trendbüro kein Weblog hat, sondern nur darüber spricht !?

Kann er nicht bloggen oder will er nicht ? Staatliche Hilfe wird er ja wohl hoffentlich nicht erwarten... ;-)


 










27.06.2008, 13:08

18.05.2008, 1:16

16.05.2008, 15:14

27.04.2008, 16:05

21.03.2008, 22:17

03.02.2008, 1:02

16.01.2008, 18:04

09.01.2008, 21:37

20.12.2007, 1:55

13.12.2007, 16:18

12.12.2007, 21:57

08.12.2007, 14:01

04.12.2007, 18:14

28.11.2007, 18:08

28.11.2007, 2:10


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