Wie man sich selbst in den Fuß schießt

Terry Heaton erklärt kurz, knackig und anschaulich warum die Entscheidung der New York Times, künftig ihre Meinungsartikel nur noch zahlenden Webusern zugänglich zu machen, dümmer ist, als ein "Eimer voller Haare". Ich nehme derweil Wetten an, wie lange es dauert, bis die NYT wieder vollständig gratis zu lesen sein wird. Manche Kinder müssen eben erst mit der Hand auf die Herdplatte patschen, bevor sie glauben, dass es dort heiß ist. Und manche Zeitungsverleger sind eben Kinder.



Kommentare dazu:

Meg Hourihan vertritt da in ihrem Blog eine ganz ähnliche Meinung, der ich mich nur anschließen kann:
The NY Times wants less links
Die SZ (Sächsische Zeitung) will seit einer Weile zu mindest für die regionalen Artikel Geld hagen. Angefangen hatten die, Geld für ältere Artikel zu verlangen und nun auch für die aktuellen. Und, was werden sie davon haben? Ich gehe gleich gar nicht mehr auf ihre Seite, um nach Nachrichten zu suchen. Noch gibt es glücklicherweise Konkurrenz...

Aber damit schaden sie letztlich nicht nur sich selbst, weil ich sicherlich keine Links auf irgendeine Online-Tageszeitungsmeldung setzen werde, da ich damit rechnen muss, dass dieser bald nicht mehr funktioniert oder nur für Geld abrufbar ist. So kann man sich auch aus "dem Netz" verabschieden.


 










27.06.2008, 13:08

18.05.2008, 1:16

16.05.2008, 15:14

27.04.2008, 16:05

21.03.2008, 22:17

03.02.2008, 1:02

16.01.2008, 18:04

09.01.2008, 21:37

20.12.2007, 1:55

13.12.2007, 16:18

12.12.2007, 21:57

08.12.2007, 14:01

04.12.2007, 18:14

28.11.2007, 18:08

28.11.2007, 2:10


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