Ein "the" macht noch keinen Spam

Liebes GMX-Anti-Spam-Team, ich bin mir durchaus im Klaren darüber, dass der allerallergrößte Teil des Email-Drecks, der duch das Netz zirkuliert, in englischer Sprache verfasst ist. Daraus nun aber den Umkehrschluss zu ziehen, dass jede Mail an Herrn Sixtus, die eine englische Betreffzeile ziert, automatisch für Penisvergrößerungsmittelchen wirbt, mir Millionen Dollar aus Nigeria verspricht oder mich verleiten will, diese Millionen beim Online-Poker gleich wieder zu verzocken, ist schlicht unzulässig. Jeder Dackel ist ein Hund, aber nicht jeder Hund ist ein Dackel. Gell? Ich wäre euch also sehr verbunden, wenn ihr künftig meine Korrespondenz mit den angelsächsischen Sektoren dieses Planeten nicht jedes Mal durch übereifriges Einsortieren der eingehenden Nachrichten in den Spamverdacht-Ordner um Stunden zurückwerfen würdet. Danke.



Kommentare dazu:

Kürzlich war ich bei der begnadeten Gayle Tufts. Die lästerte auch darüber, dass ihre E-Mails häufiger geblockt werden - wegen GAYle. Und so stellte sie sich die Frage, ob noch irgendjemand Post von Dick Cheney bekommt. Gute Frage...
Eine SPAM Mail durch Textanalyse wird immer falsche Ergebnisse erzielen.
Am Besten abschalten und durch den Filter von Mail.APP ersetzen
Leider sind auch viele Mails meine Bekannten eigentlich SPAM ;-)
Ansonsten ist das ein wenig zuviel gejammert.

Sehr interesssant. Ich hoffe Sie beglücken die Menschheit noch mit vielen weiteren interessanten Erlebnissen aus ihrem spannenden Leben.


 










16.05.2008, 15:14

27.04.2008, 16:05

21.03.2008, 22:17

03.02.2008, 1:02

16.01.2008, 18:04

09.01.2008, 21:37

20.12.2007, 1:55

13.12.2007, 16:18

12.12.2007, 21:57

08.12.2007, 14:01

04.12.2007, 18:14

28.11.2007, 18:08

28.11.2007, 2:10

27.11.2007, 18:07

06.11.2007, 11:27


Warum aosgerechnet Verlage und Medienhäuser glauben, sich ins Community-Geschäft stürzen zu müssen, entzieht sich dem gesunden Menschenverstand.

In der Online-Medienbranche grassiert der Peh-Ih-Wahn. Zeit, damit aufzuräumen. Weg mit den Nullen!

Videos gehören auf die Festplatte der Nutzer und nicht in Streaming-Player auf Webseiten

Die Interessen reichen von Musik über Einstein bis Sushi: In der Web-Community Myspace suchen Millionen nach Gleichgesinnten

Öffentliches Herumprobieren verleiht der Internet-Entwicklung eine neue Dynamik. Reißbrett und Planungsstab waren gestern. Die Farbe der Saison heißt beta. Web-Anwendungen entstehen in freier Wildbahn, Nutzer oszillieren zwischen Versuchskaninchen und Mit-Entwickler.

Google ist der Liebling von Surfern und Anlegern. Innerhalb von nur acht Jahren wuchs das Suchmaschinen-Unternehmen vom Start-up zweier Studenten zum milliardenschweren Global Player. Doch in der letzten Zeit hat das strahlende Image einige kräftige Kratzer erhalten.

Wer braucht noch TV-Sender? Nach der Musikindustrie krempelt das Internet jetzt das Fernsehen um

David Weinberger veröffentlichte Anfang 1999 mit drei weiteren Autoren das „Cluetrain Manifesto“. Darin wird anhand von 95 Thesen erklärt, wie das Internet die Regeln des Wirtschaftens verändert.

Noch mehr Pathos geht wahrscheinlich nicht. "Menschen der Erde", beginnt die Kampfschrift und fährt ein paar Absätze weiter fort: "Der Himmel ist offen bis zu den Sternen. Wolken ziehen am Tag und in der Nacht über uns."

Google kämpft gegen Tricks, mit denen sich Webseiten in den Suchlisten nach oben drängeln - und bestraft BMW

Ganoven ködern ihre Opfer mit dubiosen E-Mails. Jetzt schlagen Surfer zurück und führen die Kriminellen an der Nase herum

Erstmals bekam die Online-Enzyklopädie Schelte von Kritikern und Medien zu spüren. Gut möglich, dass ihr das weiterhilft.