Berliner Impressionen (1)



Der kleine Aschenbecher, den findige Produktgestalter in dieses Unratbehältnis eingearbeitet haben, heißt im Berliner Volksmund (der im Volksmund wiederum "Schnauze" heißt) "Kleines Arschloch". Wofür der Claim "Ohne Voranmeldung" steht, was er bewirken oder welche Assoziationen er freisetzen soll, konnte mir allerdings niemand erklären.



Kommentare dazu:

kleines aschloch heisst das. ohne r.
Hehe, auch hier finden sich wieder für Außstehende unergründliche PR-Gags der BSR.

Es gibt noch eine Reihe anderer Claims, die in der neuen Image-Werbung der BSR auftauchen. Erinnern kann ich mich da an "Immer geöffnet", "Orange fährt ab" oder "25000 Geschäftsstellen".
Die Botschaft soll wohl sein, dass die BSR als ein Dienstleister für alle erscheinen will und dass die Leute wieder mehr den Mülleimer nutzen sollen, anstatt die Kippen einfach der Strasse zu überlassen. Im Großen und Ganzen ist es wohl einfach der Versuch, Berlin sauberer zu machen. Wer schon in Neukölln war, kennt die bittere Realität.
"We kehr for you"
war auch mal ein schöner Titel für eine Postkarte mit zwei BSR-Männern...


 










05.08.2008, 11:50

27.06.2008, 13:08

18.05.2008, 1:16

16.05.2008, 15:14

27.04.2008, 16:05

21.03.2008, 22:17

03.02.2008, 1:02

16.01.2008, 18:04

09.01.2008, 21:37

20.12.2007, 1:55

13.12.2007, 16:18

12.12.2007, 21:57

08.12.2007, 14:01

04.12.2007, 18:14

28.11.2007, 18:08


Warum aosgerechnet Verlage und Medienhäuser glauben, sich ins Community-Geschäft stürzen zu müssen, entzieht sich dem gesunden Menschenverstand.

In der Online-Medienbranche grassiert der Peh-Ih-Wahn. Zeit, damit aufzuräumen. Weg mit den Nullen!

Videos gehören auf die Festplatte der Nutzer und nicht in Streaming-Player auf Webseiten

Die Interessen reichen von Musik über Einstein bis Sushi: In der Web-Community Myspace suchen Millionen nach Gleichgesinnten

Öffentliches Herumprobieren verleiht der Internet-Entwicklung eine neue Dynamik. Reißbrett und Planungsstab waren gestern. Die Farbe der Saison heißt beta. Web-Anwendungen entstehen in freier Wildbahn, Nutzer oszillieren zwischen Versuchskaninchen und Mit-Entwickler.

Google ist der Liebling von Surfern und Anlegern. Innerhalb von nur acht Jahren wuchs das Suchmaschinen-Unternehmen vom Start-up zweier Studenten zum milliardenschweren Global Player. Doch in der letzten Zeit hat das strahlende Image einige kräftige Kratzer erhalten.

Wer braucht noch TV-Sender? Nach der Musikindustrie krempelt das Internet jetzt das Fernsehen um

David Weinberger veröffentlichte Anfang 1999 mit drei weiteren Autoren das „Cluetrain Manifesto“. Darin wird anhand von 95 Thesen erklärt, wie das Internet die Regeln des Wirtschaftens verändert.

Noch mehr Pathos geht wahrscheinlich nicht. "Menschen der Erde", beginnt die Kampfschrift und fährt ein paar Absätze weiter fort: "Der Himmel ist offen bis zu den Sternen. Wolken ziehen am Tag und in der Nacht über uns."

Google kämpft gegen Tricks, mit denen sich Webseiten in den Suchlisten nach oben drängeln - und bestraft BMW

Ganoven ködern ihre Opfer mit dubiosen E-Mails. Jetzt schlagen Surfer zurück und führen die Kriminellen an der Nase herum

Erstmals bekam die Online-Enzyklopädie Schelte von Kritikern und Medien zu spüren. Gut möglich, dass ihr das weiterhilft.