Harry Potter und die Gefangenen von Warner Brothers

Der Guardian berichtet über die britische Premiere des dritten Harry-Potter-Films. Dementorengleiche Gefängniswärter, ausgestattet mit Nachtsichtgeräten und ähnlichen Frontkämpfer-Tools, patrouillieren dort die gesamten zwei Stunden und zweiundzwanzig Minuten durch die Kinosäle, auf der Suche nach Videokameras und anderen Piratenutensilien.

Alles dummer Muggel-Kram. Fleißige Zauberlehrlinge haben den Streifen längst ins Netz gestellt und Adepten, welche die hohe Kunst des Bit Torrent beherrschen, können sich das Filmchen flugs auf die eigene Festplatte hexen.

Wird es dem Hasen in der Fabel eigentlich niemals langweilig, stets nach dem Igel anzukommen?

Nachtrag: Der Sci-Fi-Autor Cory Doctorow ist auf eine lustige Idee gekommen, subversiv gegen die Anti-Piracy-Einblendungen vorzugehen, die zunehmend auch in deutschen Kinos zu sehen sind: Demonstrativ fotografiert er die Texttafeln. Mit Blitzlicht. Gute Idee. Weiter erzählen. Nachmachen.



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Wie heist die E-Mail Adresse von Hermine
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16.05.2008, 15:14

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