Gegen Ende des zwanzigsten Jahrhunderts, genauer: am 28. Mai 1999 machte Scott Rosenberg in einem bemerkenswerten Salon.com-Artikel eine breitere Öffentlichkeit mit dem Blog-Phänomen bekannt:
"If you follow any of these sites over a period of time, you get to know the enthusiasms of their proprietors, along with their blind spots. You can see what the Web world looks like through their eyes -- and figure out where you trust them and where you don't."
Bereits damals ein Thema: Hochnäsige "konventionelle" Journalisten, die abwertend über "Linkalisten" lästerten.
Fünf Jahre und eine anhaltende Medienkrise später erklärt Dan Froomkin was Berufsschreiber seiner Meinung nach von Bloggern lernen sollten: "Have more Fun!"
