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Kommentare dazu:
Als ich das gelesen hatte, dachte ich auch, es handele sich bei der Veröffentlichung um ein Versehen. Oder ich verstehe das abstrakte Niveau nicht.
Ich würde mal sagen es ist der Versuch, mit wenig Aufwand viel Aufmerksamkeit zu erzeugen. Vielleicht von so einer Psycho-Grundstudiums-Studi-Seminar-Gruppe die testet, wie lange es dauert, bis alle Blogger auf den Barrikaden sind. ;-)
Herr Sixtus ist ja nur sauer, weil die Autorin (ungewollt?) seinen tollen Spruch geklaut hat ;)
"Das alles ist dann irgendwie ein bißchen wie ... Fernsehen. Und: Toll! Jetzt auch mit Werbepause..."
Ich bin in keinster Weise sauer. Ich bin vielmer befremdet. Was die Autorin sagen will, entzieht sich eh meiner Kenntnis. Durch diesen Wust aus umgeworfenen Sprachbauklötzen steige ich beim besten Willen nicht durch.
Das war ja auch nur Spaß. In meinem Blogbeitrag habe ich Dich ja verteidigt ;)
Tja, ich denke, das die Kommentare hier sehr schön zeigen, wie lange die Blogger schon nicht mehr an der frischen Luft waren und wie weltfremd sie geworden sind - ich habe den Text verstanden und fand Ihn gut - aber ich gehe ja auch erst in die 2. Klasse
ich glaube die autorin will mal vom elektrischen reporter interviewt werden. irgendeine nachricht will sie loswerden, vielleicht kann sie das verbal oder vorgetanzt besser als mit buchstaben?
Andreas Idee, dass es "vielleicht von so einer Psycho-Grundstudiums-Studi-Seminar-Gruppe kommt, die testet, wie lange es dauert, bis alle Blogger auf den Barrikaden sind" scheint mir eine sehr gute Erklärung :-)
Telepolis ist manchmal irgendwie auch nur ein Blog... ;)
der autor von telepolis hat da nicht ganz unrecht. schlieslich sind die blogger selbst daran schuld das jeder witze über euch reist... "sitzt ein blogger in der uni"
Witze wären ja ok. Aber dieses sinnfreie Gestammel?
@andreas, @is: die Blogger auf die Barrikaden kriegt man mit so 'nem Geschwafel sicher nicht. Da gibt's für TP eher mal 'n Preis für sinnloseste Texte.
Den Sinn des Textes habe ich nämlich tatsächlich nicht verstanden:
jeder bloggt (potenziell zumindest) oder lässt bloggen. Und folgende Möglichkeiten gibt es, dabei Geld zu verdienen (wobei ich das für'n Gerücht halte, die meisten kriegen vielleicht grad mal die Servermiete wieder rein). Diese Infos werden mit ein wenig Sprachakrobatik gewürzt, ein paar idiotische Phrasen rein... und fertig.
Aaaber: gute Texte(r) sind teuer. Da lässt man doch lieber mal den Praktikanten ran ;-)
"wobei ich das für'n Gerücht halte, die meisten kriegen vielleicht grad mal die Servermiete wieder rein"
Das finde ich allerdings auch sehr seltsam. Und da bin ich schon bei der Autorin. Als Otto-Normal-Blogger für ein paar Euro die "Werbehure" zu spielen ist schon beschämend irgendwie. Sag ich jetzt mal so, ohne mich wirklich damit beschäftigt zu haben (und ich meine damit jetzt nicht Herrn Sixtus). Und ich denke, das meinte auch die Autorin. Mein Punkt ist eigentlich nur, dass sie es besser hätte schreiben sollen.
"Dürfen bei Telepolis eigentlich mittlerweile schon Drittklässler ihre Schularbeiten veröffentlichen?"
Lesen mittlerweile schon seriöse Journalisten Telepolis?
"Oder man kann es auch lassen. Ich z.B. gehe jetzt raus, in die Sonne, ein gutes Buch lesen und mich mit ein paar Freunden treffen"
Gute Idee. Leider eine halbe Stunde zu spät.
das ist echt zum kichern.
mehr nicht.
.~.
Der Text ist doch gar nicht schwer zu kapieren. Da hat man eine feine Zusammenfassung der letzten Ereignisse, auf einem sprachlichen Niveau, das sehr angemessen ist. Man nennt das Stilmittel "Ironie" - sowas ähnliches wie beim Sendung-mit-der-Maus-Imitat bei Spreeblick damals.
Ich fand das angehm lustig, was den angesprochenen Personen des Artikels natürlich schwer fällt nachzuvollziehen. Macht aber nichts, Hauptsache die Wirkung stimmt - und das scheint ja der Fall zu sein.
Den Schlusssatz, da stimme ich zu, der stört darin etwas. Den hätte ich gestrichen, das ist moralisch-bieder.
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