Moritz hat ja bereits eine Analyse des Abends geliefert und auch Herr Patalong hat sich laut Gedanken über Sinn, Zweck und Stellenwert des Grimme Online Awards gemacht. Was mir noch bleibt, ist den Inhalt meiner Digicam auf dieser Seite zu verstreuen. Denn mal los:

Hier wird nicht auf Godot gewartet, sondern auf Jeremy Irons, der zwar später auf dem Podium zugeben wird, mit Computern im Allgemeinen und mit dem Internet im Besonderen aber nun wirklich ganz und überhaupt gar nichts zu tun zu haben, aber was solls. Diese Abneigung gegen die Netzwelt teilt er immerhin mit Barbara Schöneberger und die durfte den Abend sogar moderieren.

Empfang. Hier konnte man Einladungen gegen Tischkarten eintauschen

Terrasse. Sekt, Fingerfood und Klönerei.

Dieses Mädel knipste das Volk im Auftrag des Hauptsponsors Intel und schickte die Bilder direktemang per Email ebendiesem Volk nach Hause. Merke: Schloss Bensberg ist wlanifiziert. Wo man so einen hübschen Halter für sein Notebook her bekommt, konnte sie mir allerdings nicht sagen. Dafür hat sie aber ein Foto von Herrn und Frau Sixtus gemacht...

... und das so so aus. Frau Sixtus hält Krabbenreste in ihren Fingern. Die große Kunst bestand darin, diese unvermeidlichen Überbleibsel möglichts elegant und unauffällig zu entsorgen.

Den Willy und den Peter kennen regelmäßige Leser dieses Blogs bereits aus der Vorgeschichte zu dieser Geschichte.

Die Preisverleihung war dann ungefähr so, wie man sich Preisverleihungen vorstellt: Fanfaren, Djingels, Video-Einspielungen, das ganze Programm halt.

Danach gab es eine kleine Stärkung. Man merke: Der Medienbranche geht es mies. Die Suppe wurde in Espressotassen serviert.

Was da so achtlos auf den Tisch gestellt wurde ist übrigens so ein Award.

Ich glaube diesen Herrn kennen wir aus der Harald-Schmidt-Show. Kann das? Bin mir nicht ganz sicher.

Wieder hatte es so ein Intel-Fräulein auf mich abgesehen, aber diesmal...

... habe ich zurück geschossen.

Ab und zu sah man tatsächlich einen Zeitgenossen, von dem man zumindest vermuten konnte, dass er weiß, was dieses Interdings denn nun ist.

Schuh.

Irgendwann habe ich dann ein neues Spiel erfunden: Promis-von-hinten-knipsen. Das hier sind Jeromy Irons...

... Barbara Schöneberger ...

... und Cosma Shiva Hagen. Die Reihe wird bei Gelegenheit fortgesetzt.

Und wer glaubt, diesmal würde er ohne ein obligatorisches Hotelklo-Foto davon kommen, den muss ich enttäuschen. Hier ist es.
