29/10/2006

"What you have just seen requiered editing to make it sensational"

Da ich gerade auf Streifzug im Internet-Archiv bin, hier ein kurzes Fund- und Lehrstück zur Bedeutung des Schnitts für eine Videoproduktion: Original (Teil 1, Teil 2) (eigentlich bereits stand alone ein Brüller) und Fälschung. My private Schenkelklopfer des Wochenendes!

(Hint, hint: Mehr zu Archive.org demnächst im Video-Podcast Ihres Vertrauens.)



26/10/2006

Investigatives Bloggen

Philipp macht es vor.



25/10/2006

Hmmm...

So richtig, weiß ich noch nicht, warum ich zur Le Web 3 nach Paris gurken sollte. Hat irgend jemand ein Argument dafür parat? (Paris ist ne schöne Stadt gilt nicht.) Ich lass mich ja überreden. Jemand sowieso da?

Update: Ok, ich fahre hin. Wer mich mit welchen Mitteln dazu überredet hat, kann ich leider nicht erzählen =8-)



24/10/2006

BarCamp Cologne

barcamp Cologne

Am 25. und 26. November in der verbotenen Stadt. Nicht, dass es später heißt, Ihr hättet es nicht gewusst.



16/10/2006

Platz 2, Platz 4, Platz 9, Platz 10

Wow, wenn das so weiter geht, dauert es präzise noch 16 Wochen, bis die Top 20 der beliebtesten Videos bei Sevenload komplett aus Episoden des Elektrischen Reporters bestehen ;-)

Interessanterweise laufen die El-Rep-Filmchen dort besser, als beispielsweise auf YouTube. Was will uns das sagen? Ich beginne, meine leicht despektierliche Haltung gegenüber deutschsprachigen Community-Klonen zu überdenken.



Coming Soon: Torchwood

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Am kommenden Sonntag startet die BBC den Doctor-Who-Ableger Toorchwood.



Besteht im Rahmen der allgemeinen europäischen Harmonisierung eigentlich die Möglichkeit, die GEZ zu kündigen und stattdessen an die BBC Gebühren zu zahlen? Ich würde nämlich lieber zur Finanzierung solch fröhlicher Billoballo-Serien beitragen, als zur nächsten Staffel von "Freundinnen fürs Leben".

Update: Vergesst es, lohnt nicht (die Serie meine ich, nicht die BBC).



15/10/2006

Real Horror



Danke, Torsten



10/10/2006

Indiskretion Ehrensache

Die Lottogesellschaften haben sich bekanntlich verpflichtet, die Identitäten ihrer jeweiligen Großgewinner geheim zu halten und das aus gutem Grund: Anlagebetrügervertreter, Bittsteller und Bild-BluthundeReporter würden den Glückspilzen ansonsten ihr Leben ganz schön schwer machen.

Dieses Mal hat ein Gewinner sogar rund 38 Millionen Euro einstecken können. Bei solch einer Riesensumme fällt das Dichthalten offenbar besonders schwer. Aus dieser Agenturmeldung lassen sich mühelos einige interessante Fakten über den Lottokönig extrahieren:

  • Er ist männlich
  • lebt in Westfalen
  • ist 41 Jahre alt
  • ist von Beruf Krankenpfleger
  • er ist verheiratet
  • er hat eine Tochter (12) und zwei Söhne (9 und 2)
  • und er arbeitete heute in der Frühschicht

Ich nehme Wetten an, wie lange es dauert, bis die Geier der Blöd-Zeitung und des Unterschichtenfernsehens den Vorgarten der Familie belagern.

"Er bekommt auch Tipps, wie er sich vor dubiosen Anlageberatern oder Bettelbriefen schützen kann"

heißt es in dem Bericht.

Na, nach so viel Offenherzigkeit wird er diese Tipps wohl auch nötig haben.



 



















































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